RF-Overlay für FTTx

Hohe Anschlussdichte im FTTx-Netz dank DVB-C

Prinzip

Von RF-Overlay spricht man, wenn in den digitalen FTTx-Netzen den Datensignalen noch das Radio- und TV-Signal in der herkömmlichen Modulations-Form auf einer separaten Wellenlänge mitgegeben wird. Dazu wird die Wellenlänge von 1550 nm verwendet. Empfangsseitig sind die ONU (Optischen Network Units) mit einem Wellenlängenfilter und einem entsprechenden optischen Empfänger ausgerüstet. Letztlich steht dann dem Teilnehmer das RTV-Signal in der gleichen Form zur Verfügung wie wir es von den CATV-Netzen kennen.

 

Nutzen

 

  • Alle herkömmlichen Radio- und Fernsehgeräte können ohne Settopbox sofort weiterbetrieben werden. Dies schliesst insbesondere die noch vorhandenen analogen PAL-TV und die UKW-Empfänger (hochwertige Stereo-Anlagen) mit ein.
  • Die vorhandene koaxiale Wohnungsverteilung kann weiter genutzt werden.
  • Auch alle DVB-C Broadcast-Programme werden übertragen. Dies spart auf dem digitalen Pfad Bandbreite.
  • Der Kunde muss sich nicht zwingend an eine andere Technik gewöhnen.

Die Lösung von WISI

 

Im Rahmen des OPTOPUS Programms finden sich die hochwertigen und optischen Modulatoren (LX10) und vor allem die leistungsfähigen Verstärker (LX35,37), um die analogen und digitalen RTV-Signale auf der separaten Wellenlänge von 1550 nm zu übertragen.